Meine Meinung zum neuen RapidShare Konzept

Posted by virtualmarc | Posted in Testberichte | Posted on 02-07-2010

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Seid einigen Tagen hat RapidShare ja sein komplettes Konzept überarbeitet.

Jetzt gibt es keine Collector’s Accounts mehr sondern nur noch Premium Accounts, die keine Laufzeit mehr haben, sondern jetzt mit nem Preis an Rapids/Tag berechnet werden.

Ich hatte z.B. vorher nen Premium Account bis zum 05.10.2010 und mit angesammelten 25GB Traffic.

Jetzt habe ich einen Account wo täglich 4 Rapids abgezogen werden, laufzeit weiterhin bis Oktober deises Jahres (außer ich erhöhe das Paket), udn mit nur noch 10GB Speicherplatz, 1GB Traffic und einegschränkten Features.

Mir presönlich gefällt dieses Konzept nicht.

Wenn mein Account abgelaufen ist, bzw. kurz davor, damit ich die Daten übertragen kann, werde ich mir einen anderen OneClickHoster für meine Downloads und den mal ebend schnellen Datenaustausch suchen.

Hierbei gefällt mir bis jetzt Megaupload am besten, hab mir auch noch nichts anderes so richtig angeguckt.

Wer noch andere gute OneClickHoster kennt, kann mir dies als Kommentar schreiben, dann werde ich mir die mal angucken!

Edit: Habe gearde von Lukas gehört, dass bei Megaupload die Server öfters down sein sollen!

Edit2: Habe hier noch eine Liste von anderen OneClickHostern, könnt ja mal eure Meinung zu denen als Kommentar schreiben:

Testbericht1: Ingate vServer

Posted by virtualmarc | Posted in Testberichte | Posted on 24-06-2010

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Hier mal Testbericht Nummer 1 zum Ingate vServer Basic.

Der vServer hat 5 GB HDD, 200MB RAM und 200MB SWAP.

Der CPU ist für so einen kleinen vServer richtig gut.

Normalerweise haben solche kleinen vServer ca. 1GHz bis 1,5GHz, bei Ingate hat der vServer Basic sogar schon 3GHz!

Im Hostsystem steckt ein Intel(R) Xeon(R) CPU E3113 @ 3.00GHz und laut /proc/cpuinfo hat der vServer sogar die 3GHz zugewiesen!

cpu MHz: 2999.998

Die generelle Systemgeschwindigkeit ist auch nicht gearde langsam.

Downloads laufen, je nach Bendreitenauslastung auch shconmal mit bis zu 8MB/s, also dagegen kann man auch nichts sagen!

Was mich beim Traffic etwas stutzig macht ist, dass auf der Webseite von Ingate steht, dass man eine Traffic Flat hat, aber in vAdmin selbst nur 500GB eingetragen sind.

Wie schon mal erwähnt benutzt die Ingate GmbH für die Virtualisierung XEN und als Control Panel vAdmin.

Gegenüber anderen vServer anbietern, die vAdmin benutzen, bei denen ich bis jetzt war, geht das neuinstallieren der vServer rasend schnell!

Weitere IP’s sind nach RIPE möglich.

Frage ist nur:

  1. wofür braucht man bei so einem kleinen vServer mehr IP’s
  2. Was soll man als Grund angeben? Man kann ja nicht, wie bei Rootservern als Grund angeben, dass man vServer erstellen will.

Wie auch die Hauptseite von Ingate ist vAdmin ebenfalls SSL gesichert!

Die Preise der vServer sind auch den Leistungen angemessen billig!

Also ich kann jedem, der einen kleinen vServer braucht die Ingate GmbH empfehen!

Der einzigste negative Punkt an der Ingate GmbH ist, dass es für die Bestellungen kein richtiges Bestellformular oder so gibt.

Die ganzen Bestellungen, egal ob vServer oder Rootserver werden über das Bestellformular abgewickelt.

Außerdem soll es, soweit wie ich gehört habe, für Rootserver kein Webinterface geben. Ob dies stimmt, weiß ich allerdings nicht.

Neben Root- und vServern bietet die Ingate GmbH auch Server Housing, Managed Server, Managed vServer, Systemadministration, einen Domainrobot und Backupspace an.

Also es gibt für jeden das Richtige!

In nächster Zeit werden warscheinlich noch mehr Testberichte zum vServer kommen.

Und jetzt seid Ihr gefragt, für was soll ich hauptsächlich diesen vServer benutzen und darüber dann Berichte schreiben?

INGATE GmbH vServer für Blogger

Posted by virtualmarc | Posted in Testberichte | Posted on 24-06-2010

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So der erste Blogeintrag von meinem neuen Netbook aus :)

 

So und jetzt zum Thema:

Kaum hat man mal diesen Blogeintrag hier geschrieben, findet man auf einmal was im E-Mail Postfach:

 

 

Wie man sieht: 2 E-Mails von INGATE, der vServer ist fertig.

Danke! :)

 

In den nächsten Tagen wird es dann warscheinlich einen ausführlichen Testbericht geben!

ASUSteK EZ-FLASH2 Test

Posted by virtualmarc | Posted in Testberichte | Posted on 15-05-2010

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Ich habe gearde zum erstenmal das ASUS EZ-FLASH2 benutzt.

Dieses kleine Tool ist bei mir auf meinem ASUS P6T Deluxe V2 Board integriert und dient dazu das BIOS upzudaten.

Bis jetzt habe ich das BIOS-Update immer über Windows gemacht, was den Nachteil hat, dass wenn Windows oder der Updater abstürzen alles kaputt ist :D , außerdem brauch tdas Tool unter Windows immer Jahre, bis es fertig ist.

 

Was ich vorhin gemacht habe:

Nachdem ich gesehen habe, dass ich noch eine Uhralte BIOS-Version verwende, habe ich mir das neue BIOS erstmal auf den Mac runtergeladen, entpackt und auf einem USB-Stick gepackt.

Danach habe ich das EZ-FLASH2 gestartet, das BIOS Update ausgewählt und ausgeführt.

Hier noch ein paar “Screenshots” dazu:

 

Testbericht: Piwik

Posted by virtualmarc | Posted in Testberichte | Posted on 07-02-2010

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Seid langem kommt mal wieder ein Testbericht von mir.

Heute geht es um Piwik.

Piwik ist ein Open Source Webseiten Analythics Tool.

Piwik zeichnet, so ähnlich wie Google Analythics jeden echten Besucher auf der Webseite auf.

Suchmaschienen und doppelte User werden in der Statistik ausgelassen.

 

So sieht Piwik in der Übersicht aus:

 

Die Übersicht der Besucher zeigt eine Langzeitstatistik als Graph und Durchschnittswerte über die Besucher an:

 

Es gibt dazu auch eine Übersicht über die von den Besuchern verwendeten Browser:

 

Desweiteren gibt es noch eine Statistik über die Häufigkeit, wie oft Besucher wieder kommen:

 

Eine Statistik gibt auskunft über die Länder und Provider der Besucher:

 

Zudem kann man auch noch die Webseiten sehen, von denen die Besucher kommen und zu denen die Besucher gehen.

Außerdem gibt es noch eine umfangreiche API, womit man sich seine eigenen Statistikseiten aufbauen kann.

 

Die einzigsten negativen Punkte sind folgende:

  1. Die User können sich nicht selbst reggen, dies muss ein Admin erledigen.
  2. Die User können ihr Passwort nicht ändern, das muss auch ein Admin machen.
  3. Die User können keine Seiten hinzufügen, das muss auch der Admin machen.

 

Fazit:

Piwik ist generell ein sehr gutes Statistiksystem für Webseiten.

Abgesehen von den 3 Mängeln kann es nur weiter empfehlen!

 

Zum download gibt es Piwik hier: http://piwik.org

Test: Windows XP Mode mit VMWare Player 3.0

Posted by virtualmarc | Posted in Allgemein, Testberichte | Posted on 24-01-2010

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Soeben habe ich, zum 2. mal, auf dem PC von meinem Vater Windows 7 Professional 32Bit installiert.

Da sein CPU, ein Intel Pentium D, keine Hardwarevirtualisierung unterstützt und somit die Windows XP Mode nicht läuft bin ich mal nach den gegangen, was in dem aktuellen com!-Magazin steht.

Dort wird beschrieben, wie man eine erweiterte Windows XP Mode mit dem VMWare Player 3 aufsetzt.

Und so funktionierts:

Methode A: Die fertige Windows XP Mode benutzen

  1. Downloaden der Windows XP Mode ohne Virtual PC von der Microsoft Webseite
  2. Installieren der Windows XP Mode
  3. Downloaden und installieren des VMWare Players 3.0 von der VMWare Webseite
  4. Im VMWare Player unter File die Windows XP Mode importieren
  5. Den Virtuellen PC im VMWare Player starten und den Einrichtungsassistenten durchgehen
  6. Die VMWare Tools installieren
  7. Neustarten
  8. In den “Unity” Modus im Menü VM wechseln

Methode B: Ein Windows XP selbst installieren (funktioniert auch mit jedem anderen Betriebssystem):

  1. Downloaden und installieren des VMWare Players 3.0 von der VMWare Webseite
  2. Einen neuen virtuellen PC erstellen und alles im Assistenten einrichten
  3. Den virtuellen PC bearbeiten und weitere Einstellungen anpassen
  4. Den virtuellen PC starten und von CD booten
  5. Das Betriebssystem installieren
  6. Die VMWare Tools installieren
  7. Neustarten
  8. Windows XP nach belieben einrichten
  9. In den “Unity” Modus im Menü VM wechseln

Jetzt hat man, wenn man über den Start-Button geht eine Leiste mit dem Namen des virtuellen PC’s wo man durch das Start-Menü und den Desktop “Scrollen” kann.

Bei mir hat alles Problemlos geklappt und mein Vate rist zufrieden, dass er jetzt doch Windows 7 mit einer XP Mode benutzen kann.

Desweiteren unterstützt VMWare noch OpenGL, was zum Vorteil für Spiele ist.

Fazit: Für ältere PC’s die keine Hardwarevirtualisierung unterstützen oder für die Home Premium Version von Windows 7 ist der “Unity”-Modus von VMWare und das importieren der Windows XP Mode praktisch. Desweiteren unterstützt der VMWare Player noch mehr Features, die bei Virtual PC nicht verfügbar sind. Der Nachteil gegenüber der normalen Windows XP Mode ist, dass der virtuelle PC zum ausführen eines Programms laufen muss, d.H. man muss diesen immer hochfahren.

Testbericht: Windows 7 Professional 32Bit/64Bit

Posted by virtualmarc | Posted in Testberichte | Posted on 24-01-2010

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Hallo,

kaum ausgeschlafen kommt schon der 1. Testbericht.

Und zwar geht es heute um Windows 7 in der 32Bit Version sowohl als auch in der 64Bit Version.

Schon bevor Windows 7 in den Läden erhältlich war, haben Schüler einer Fachhochschule für Informationstechnik, so wie ich, Windows 7 Professional als OEM Version in 32Bit und 64Bit kostenlos bekommen. Studenten bekahmen Windows 7 zu einem günstigerem Preis (39€).

So, jetzt erstmal generell zum Aufbau.

Wer Windows kennt, der weiß, dass im Aufbau alle Windowsversionen so ziemlich gleich sind.

Die Transparente, sofern Aero aktiviert ist, Startleiste erinnert mich irgendwie an KDE4.

Generell vom Aufbau her ist Windows 7 wie sein vorgänger Windows Vista.

Soweit ich gesehen habe, kann man bei Windows 7 den Willkommensbildschirm nicht mit Boardmitteln deaktivieren.

Dazu gibt es aber eine Option im Windows 7 Manager.

Von der Geschwindigkeit ist Windows 7 etwas schneller als Windows XP und läuft generell auch stabieler als Windows XP und Windows Vista.

Auch Benutzer eines Intel Core i7 CPU’s, so wie ich, haben mit WIndows 7 einen Vorteil gegenüber Windows XP.

Windows XP hatte generelle Probleme mit der Hyper Threading Technologie dieses CPU’s, dieses Problem wurde in Windows 7 behoben.

Ich habe erstmal die 32Bit Version getestet, da 64Bit bei Windows (bis Windows Vista) noch nie zu 32Bit abwärtskompatibel war.

Leider konnte ich so nur 3 GB von meinen 6 GB RAM benutzen, da die 32Bit nur 4 GB RAM managen kann. Dazu kommen 512MB für den Kernel, 512MB V-RAM und die 3 GB RAM.

Da ich im Internet mal gelesen habe, dass die Windows 7 64Bit auch zu 32Bit abwärtskompatibel ist, habe ich testweise mal die 64Bit installiert.

Und die netten Forenuser hatten recht, generell funktionieren 32Bit Programme unter Windows 7 64Bit und das System ist generell schneller.

Desweiteren kann ich jetzt meine kompletten 6 GB RAM benutzen.

Die einzigsten 32Bit Programme die nicht laufen, sind die, die eine Überprüfung integriert haben ob es unter einem 32Bit oder 64Bit System ausgeführt wird.

Alle 32Bit Programme werden im TaskManager mit einem *32 gekennzeichnet.

Programme die unter Windows 7 nicht mehr laufen, kann man in der sogenannten Windows XP Mode starten.

Dies ist ein Virtueller PC mit einem Windows XP, was direkt aktiviert ist.

Da der Virtual PC von Microsoft aber eine Hardwarevirtualisierung benötigt, was ältere CPU’s nicht unterstützen, hat sich VMWare etwas ausgedacht.

Und zwar kann man mit dem VMWare Player die Windows XP Mode importieren und dann im Nahtlosen Modus integrieren.

Unter der VMWare Maschiene gibt es dann auch eine OpenGL Unterstützung für Spiele.

Dies werde ich heute mal auf einem älteren Pentium D PC testen und später einen Testbericht posten.

Fazit: Windows 7 ist generell ein gelungenes Betriebssystem. Nach dem misslungenen Vista hat Microsoft wieder richtig losgelegt.

Kurz gesagt, es ist schnell, zum größten Teil Kompatibel mit älteren Programmen, für alles andere gibts dann die Windows XP Mode, und gut zu handhaben.

Ein Upgrade ist aber leider nur von Windows Vista möglich. Windows XP (oder älter) Benutzer müssen das System neu installieren, was ehe empfohlen wird.

Hier noch eine kleine Übersicht über die Preise von Windows 7 (keine Garantie für Richtigkeit, abweichungen je nach Retailer möglich):

Version: Vollversion: Upgrade-Version: System-Builder (OEM):
Home Premium 200 € 120 € 90 €
Professional 310 € 285 € 120 €
Ultimate 320 € 300 € 160 €